Solarstrom - Einfach, Sicher, Umweltfreundlich!

| Was ist Solarstrom? Worüber reden wir?

Sonnenenergie ist sicher, umweltfreundlich und unerschöpflich. Energieträger wie Kohle, Erdöl und Erdgas sind knappe Rohstoffe und werden immer teurer.

Solarenergie gehört wie Wind und Wasser zu den erneuerbaren Energie und ist quasi unbegrenzt vorhanden. Mit einer Photovoltaikanlage von sonalis auf ihrem eigenen Dach machen Sie sich unabhängig von Energieanbietern und steigenden Preisen. Unsere Solarmodule arbeiten sicher und effizient. Eine Photovoltaikanlage produziert keine Co2-Emissionen oder sonstige schädliche Abgase. So wird die Umwelt geschützt und für nachfolgende Generationen vorgesorgt.

Solarstrom ist eine sichere Investition in die Zukunft. Für kaum eine andere Investition lassen sich Einnahmen und Ausgaben langfristig so gut kalkulieren wie für eine Solaranlage. Möglich macht das das Erneuerbare-Energien-Gesetz. Es verpflichtet die örtlichen Netzbetreiber, Ihnen den selbst produzierten Solarstrom teuer abzukaufen. Für jede Kilowattstunde, die Sie ins öffentliche Netz einspeisen, muss der Netzbetreiber 28,74 Cent zahlen (bis 30 kWp). Das ist mehr als das Doppelte des üblichen Strompreises. Diese Vergütung ist für das Jahr der Inbetriebnahme und die folgenden 20 Jahre staatlich garantiert. Eine Investition von 15.000 oder 20.000 Euro bringt Ihnen so über 20 Jahre nahezu risikolos 5 bis 8 Prozent Rendite im Jahr.

| Wie funktioniert Solarstrom?

30 Minuten Sonne reicht für 1 Jahr Energie!
Die von der Sonne produzierte Solarenergie übertrifft den Bedarf der Menschen um das 7000fache. In weniger als 30 Minuten strahlt die Sonne mehr Energie auf die Erde als die Menschheit in einem ganzen Jahr verbraucht. Profitieren Sie mit einer eigenen Solarstromanlage auf Ihrem Dach von diesem Energiepotenzial.

Beste Erträge - bundesweit
Die Einstrahlungsleistungsleistung der Sonne liegt in Deutschland im Durchschnitt bei etwa 1.000 kWh Sonnenenergie jährlich. Die Solarstromanlagen von sonalis arbeiten sauber und höchst effektiv, denn auch bei diffusem Licht werden beste Erträge erwirtschaftet. Selbst eine Dachausrichtung nach Westen oder Osten stellt überhaupt kein Problem dar.

Und so wird aus einem Sonnenstrahl ihr Strom:
Die Solarmodule produzieren Gleichstrom, der über Kabel in den Wechseltrichter - das Herz jeder Photovoltaikanlage - geleitet wird. Dieser wandelt Gleichstrom in netzfähigen Wechselstrom um. Über den Einspeisezähler gelangt der Strom dann in das öffentliche Stromnetz. Auf dem Einspeisezähler kann man nachlesen, wie viel Energie man gewonnen hat. Diese Menge wird dann über das Erneuerbare-Energien-Gesetz vergütet.

| Sichere Erträge dank dem EEG

Garantierte Vergütung des selbstproduzierten Solarstroms durch das Erneuerbare- Energien-Gesetz.
Das EEG garantiert Ihnen für das Jahr der Inbetriebnahme und die folgenden 20 Jahre eine Einspeisevergütung für jede Kilowattstunde, die Sie ins öffentliche Netz leiten. So sehen die Vergütungssätze für ab April 2012 installierte Photovoltaikanlagen aus (pro Kilowattstunde).

Bitte beachten Sie: Die im EEG festgeschriebene Degressionshandhabung soll zukünftig insofern angepasst werden, dass die Förderkürzung nicht mehr wie bisher einmalig zum Jahresende erfolgt, sondern ab dem 01.05.2012 jeweils monatlich um jeweils 0,15ct erfolgen soll. 

Die derzeit gültige Einspeisevergütung:

Gebäude bis  10 kWp 19,50 Cent
Gebäude mit 10 - 1000 kWp 16,50 Cent
Gebäude mit 1000 - 10.000 kWp*                       13,50 Cent

| Eigenverbrauch

Nach einem Entwurf der BMU Röttgen und BMWi Rösler wird die Vergütung nach Eigenverbrauch aller Voraussicht nach zum Stichtag 1. April 2012 ersatzlos entfallen.
Wir empfehlen trotzdem die höchstmögliche Deckung des Eigenbedarfs durch Verbrauch des selbsterzeugten Solarstroms, da die aktuellen Strompreise teilweise über den Sätzen der Einspeisevergütung liegen – das Einsparpotenzial ist höher als der mögliche Gewinn. Dies insbesondere, da vom Stichtag an nur noch 80% des Stroms aus Kleinanlagen bis 10 kWp und 90% des Stroms aus größeren Anlagen eingespeist werden soll – darüber wird der Strom nicht mehr vergütet. So soll die Selbstvermarktung des Stroms bzw. der Eigenverbrauch angeregt werden.

Eine Solaranlage kann auch steuerlich punkten.
Durch günstige Abschreibungsregeln zahlen Hauseigentümer auf die Gewinne ihrer Solaranlage in der Regel nicht so viel Steuern wie für eine Geldanlage, die der Abgeltungsteuer unterliegt. Anfangs sparen Sie mit der Solaranlage sogar Steuern, denn Sie können die Anlage von der Steuer absetzen. Die Mehrwertsteuer erhalten Sie als „Stromproduzent“ zusätzlich zurück.