nach oben

Photovoltaikanlage als Option für Kapitalanleger

In Deutschland lohnt sich die Investition in Photovoltaik mehr als in eine andere Kapitalanlage, denn im Jahr 2016 sind die Anlagenpreise für die Umwandlung von Solarenergie um etwa 10% gesunken. Außerdem steigen die Strompreise und der Eigenverbrauch lohnt sich dadurch noch mehr.

Hinsichtlich der Einspeisevergütung wird die Höhe sowohl regelmäßig überprüft als auch angepasst. Es besteht die Möglichkeit, dass die Photovoltaik-Renditen die 6% wieder überschreiten, für viele andere Kapitalanlagen werden ungünstigere Renditen vorausgesagt. Den sinkenden Investitionskosten stehen gleichzeitig höhere Einnahmemöglichkeiten gegenüber. Mithilfe des Eigenverbrauchs von Solarstrom kommt es zu einer weiteren Steigerung des finanziellen Ertrags.

Wie funktioniert die Einspeisevergütung?

Für den Betrieb dieser Anlagen zur Erzeugung von elektrischem Strom wird über eine Zeitspanne von zwei Jahrzehnten ein fester Vergütungsbetrag für den Strom, der eingespeist wird, garantiert. Wie hoch die Vergütung ausfällt, steht damit in Zusammenhang, in welchem Monat der Betrieb der Anlage gestartet wird. Im Falle eines späteren Absinkens dieser Vergütung kommt es für den Betreiber nicht zu einer Beeinflussung des zugesagten Betrags. Es ist die Pflicht des lokalen Netzbetreibers, den erzeugten Strom zu dem Preis abzunehmen, der staatlich garantiert wurde.

Tendenziell sinkt diese spezielle Vergütung, deshalb sind Anlagen, die früher aktiv sind, hinsichtlich dieses Aspekts rentabler. Die beschriebene Vergütung richtet sich nicht nur nach dem Zeitpunkt der Inbetriebnahme, sondern auch nach der Größe der maximalen Leistung der jeweiligen Anlage und nach dem Typ (Gebäude oder Freifläche).

Vermutlich wird es nach 20 Jahren keine Vergütung mehr geben. Da aber Speichertechnologien wie beispielsweise Solar-Akkus bis dahin so preiswert sein werden, dass die Betreiber von Anlagen ihren Strom vollständig selbst verbrauchen können und nicht mehr zukaufen müssen, hat diese Tatsache aber keine schlimmen Auswirkungen. Die Vergütung für die Einspeisung ist als ein Förderinstrument des Staates anzusehen, das dazu dient, erneuerbare Energien auszubauen. Betreiber erhalten für netzgekoppelte Anlagen diese Vergütung, so werden diese zu Investitionsobjekten, die wirtschaftlich attraktiv sind. Das Ziel, den Solarstromanteil sehr deutlich zu steigern, könnte ohne den garantierten Betrag nicht erreicht werde. Wenn die Preise für Strom höher steigen als die Beträge, die Betreiber für ihre Einspeisung erhalten, ist es aus wirtschaftlicher Sicht sinnvoll, den erzeugten Strom vor der Einspeisung zu verbrauchen (Eigenverbrauch). Aktuell gibt es bei der praktischen Umsetzung noch Probleme, diesen wird mit Systemen zur Solarstromspeicherung (beispielsweise von Tesla) begegnet. Leider wird der produzierte Strom meist nicht genau in dem Moment benötigt, in dem er von den Anlagen generiert wird.

Welche Vorteile hat eine Photovoltaikanlage?

Besitzer von Anlagen, die Lichtenergie (Solarenergie) mittels Solarzellen direkt in elektrische Energie umwandeln, tragen dazu bei, dass der CO2-Ausstoß reduziert wird. Gleichzeitig können mithilfe einer solchen Anlage, die durch eine lange Lebensdauer und einen äußerst geringen Wartungsaufwand gekennzeichnet wird, die Energiekosten reduziert werden. Ohne großen Aufwand können die Photovoltaik Module auf bestehende Gebäude montiert werden, um für lange Zeit zuverlässig Strom zu liefern. Die Anlagen zur Erzeugung von elektrischer Energie tragen sowohl zu einer modernen als auch ästhetischen Versorgungssicherheit bei, dabei wird eine klimaschonende und saubere Stromproduktion aus Energien, die erneuerbar sind, gewährleistet. Der Strom wird außerdem dezentral, emissionsfrei und geräuschlos erzeugt.

zur Übersicht

Solarversicherung

10 Jahre Sicherheit - Ohne Aufpreis!

zufriedene Kunden

Überzeugen Sie sich selbst!

Rückrufservice

Kostenlos und unverbindlich!