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Solarversicherung für Ihre Photovoltaik-Anlage: Rundum-Schutz mit Ertragsgarantie bei Sonalis

Eine Photovoltaikanlage ist eine Investition, die über Jahrzehnte Erträge liefern soll. Doch was passiert, wenn ein Hagelschauer Module zerstört, ein Marder Kabel durchbeißt oder ein außergewöhnlich trübes Jahr die Stromproduktion einbrechen lässt? Genau hier setzt die Solarversicherung von Sonalis an – mit einem Schutzkonzept, das weit über marktübliche Angebote hinausgeht.

Wichtigste Erkenntnisse (Kurzüberblick)

Sonalis bietet eine Premium-Solarversicherung als festen Bestandteil des Komplettpakets für neue Photovoltaik-Anlagen – ohne Mehrkosten in den ersten 15 Betriebsjahren und inklusive Ertragsgarantie.

  • Naturgefahren abgesichert: Sturm, Hagel, Frost, Schneelast, Überschwemmung, Blitzschlag, Erdbeben sowie Tierbisse sind vollständig abgedeckt.

  • Technische und menschliche Risiken: Defekte durch Kurzschluss, Überspannung, Bedienungsfehler, Konstruktionsmängel, Diebstahl, Vandalismus und Brand sind im Versicherungsumfang enthalten.

  • Ertragsausfall-Schutz: Einnahmeausfälle bei Betriebsunterbrechung werden ersetzt – zusätzlich gibt es „Schlechtwettergeld“, wenn die Ertragsprognose nicht mindestens zu 90 % erreicht wird.

  • 15 Jahre prämienfreier Schutz: Sonalis übernimmt die Versicherungsprämie komplett – ein klarer Vorteil gegenüber separat abgeschlossenen Policen, die schnell hohe Kosten verursachen können.

  • Jetzt anfragen: Wer den Versicherungsschutz von Anfang an integrieren will, sollte bereits in der Planungsphase bei Sonalis den Kontakt aufnehmen.

Einführung: Warum eine spezielle Solarversicherung heute unverzichtbar ist

Seit 2020 hat der Photovoltaik-Zubau in Deutschland deutlich an Fahrt aufgenommen. Immer mehr Einfamilienhäuser tragen leistungsstarke Dachanlagen, die Investitionssummen liegen typischerweise zwischen 15.000 und 35.000 € pro Anlage. Diese Beträge machen den finanziellen Schutz der PV-Anlage zu einer zwingenden Notwendigkeit – nicht zu einer optionalen Ausgabe.

Eine moderne Photovoltaik-Anlage besteht längst nicht mehr nur aus Modulen auf dem Dach. Wechselrichter, Batteriespeicher, DC- und AC-Verkabelung, Monitoring-Technik und Montagesystem bilden ein komplexes Gesamtsystem mit vielfältigen Risiken: Elektronikfehler, Materialermüdung, Umwelteinflüsse und menschliches Versagen können jederzeit auftreten. Eine Solaranlage ist der Umwelt rund um die Uhr ausgesetzt.

Klassische Wohngebäudeversicherungen bieten zwar Grundschutz gegen Feuer, Sturm und Hagel. Doch eine echte Allgefahrendeckung mit Ertragsgarantie, Absicherung gegen Bedienungsfehler oder Sabotage? Fehlanzeige. Auch eine Versicherungspflicht für PV-Anlagen existiert in Deutschland nicht – umso wichtiger ist es, sich bewusst für den richtigen Schutz zu entscheiden. Genau hier positioniert sich Sonalis als Ratgeber und Anbieter in einem: Von der Planung über die Installation bis zur Versicherung erhalten Kunden alles aus einer Hand.

Was versteht man unter Solarversicherung / Photovoltaik-Versicherung?

Eine Photovoltaik-Versicherung – auch PV-Versicherung oder PV-Anlagen-Versicherung genannt – ist eine spezialisierte Sachversicherung, die alle Komponenten einer Solaranlage gegen externe und interne Gefahren absichert. Im Unterschied zu einer einfachen Gebäudepolice ist der Versicherungsumfang deutlich breiter gefasst.

Typischerweise sind folgende Bauteile versichert:

  • Solarmodule (Solarmodule auf Dach oder Freifläche)

  • Unterkonstruktion und Montagesystem

  • Wechselrichter (String-, Hybrid- oder Mikro-Wechselrichter)

  • DC- und AC-Verkabelung

  • Überspannungsschutz und Blitzschutzkomponenten

  • Mess-, Steuer- und Monitoring-Technik

  • Batteriespeicher (sofern vorhanden)

Hochwertige Solarversicherungen sind heute fast immer als Allgefahrenversicherung (All-Risk) konzipiert. Das bedeutet: Alle nicht ausdrücklich ausgeschlossenen Gefahren sind grundsätzlich eingeschlossen. Ausgeschlossen bleiben in der Regel lediglich normaler Verschleiß, Alterung und Schäden durch vorsätzliches Handeln des Betreibers. Diese Allgefahren-Philosophie bildet die Basis für das Sonalis-Konzept.

Der Premium-Schutz von Sonalis: Welche Schäden sind konkret abgedeckt?

Sonalis-Kund:innen erhalten ein Rundum-sorglos-Paket für ihre neue Photovoltaikanlage – ohne Aufpreis in den ersten 15 Jahren. Der Versicherungsschutz umfasst sämtliche Schadenursachen, die für den Betrieb einer PV-Anlage relevant sind.

Naturgefahren:

  • Sturm und Orkan (zum Beispiel vergleichbar mit Sturmtief „Ciara“ 2020)

  • Hagelereignisse mit großen Körnern, die Glasbrüche und Mikrorisse verursachen

  • Frost- und Spannungsrisse an Modulen und Montagesystem

  • Schneelast, insbesondere in schneereichen Wintern

  • Überschwemmung und Hochwasser

  • Blitzschlag – sowohl direkt als auch indirekt

  • Erdbeben

Technische und menschliche Risiken:

  • Bedienungsfehler (z. B. falsches Abschalten beim Wechselrichtertausch)

  • Konstruktions- und Materialfehler

  • Ausführungsfehler bei der Montage

  • Kurzschluss und Induktionsschäden

  • Überspannung durch Netzfehler oder Blitzeinwirkung

Weitere Risiken:

  • Diebstahl einzelner Module oder kompletter Stränge

  • Vandalismus und mutwillige Zerstörung

  • Sabotage

  • Brand und Explosion im Anlagenbereich

  • Tierbisse durch Marder, Nagetiere oder Vögel an Kabeln

Die Folgen eines Schadens gehen oft über den reinen Komponentenausfall hinaus. Deshalb sind auch Aufräumarbeiten, die Entsorgung zerstörter Module, die Gerüststellung und die Prüfkosten durch Fachbetriebe im Leistungsumfang berücksichtigt. So bleibt Kund:innen kein finanzielles Restrisiko bei der Reparatur.

Ertragsausfall & „Schlechtwettergeld": Wie Sonalis Ihre Rendite absichert

Der wirtschaftliche Ertrag steht bei jeder PV-Anlage im Mittelpunkt: Eigenverbrauch reduziert die Stromrechnung, Einspeisung bringt Vergütung nach EEG, und die Amortisationszeit liegt üblicherweise bei 10 bis 15 Jahren. In dieser Phase kann jeder Ausfall die geplante Rendite gefährden.

Ertragsausfall bezeichnet die Situation, in der die Photovoltaik-Anlage nach einem versicherten Sachschaden – etwa durch Sturm oder Blitzschlag – teilweise oder vollständig stillsteht und keinen Strom produzieren kann. Die Solarversicherung von Sonalis ersetzt in diesem Fall sowohl die entgangene Einspeisevergütung als auch die Mehrkosten, die durch zusätzlichen Strombezug aus dem öffentlichen Netz für den Haushalt entstehen.

Darüber hinaus bietet Sonalis das sogenannte „Schlechtwettergeld“ – eine Minderertragsdeckung, die greift, wenn die Ertragsprognose witterungsbedingt nicht mindestens zu 90 % erreicht wird. Die Versicherung gleicht die Differenz zwischen geplanten und realen Jahreseinnahmen bis zu dieser 90 %-Schwelle aus.

Konkretes Zahlenbeispiel:

Kennzahl

Betrag

Prognostizierte Jahreseinnahmen

1.500 €

Tatsächliche Einnahmen (trübes Jahr)

1.200 €

Schwelle (90 % der Prognose)

1.350 €

Aufstockung durch Sonalis

150 €

Eigenanteil (unter 90 %)

150 €

Dieses Geld stabilisiert die Wirtschaftlichkeit besonders in Jahren mit unterdurchschnittlicher Globalstrahlung. Gleichzeitig wird die Absicherung für Banken und Investoren interessant, da der Cashflow der Anlage planbarer wird und die Finanzierung auf solideren Füßen steht.

15 Jahre ohne Versicherungsprämie: Das Sonalis-Versicherungsmodell

Das zentrale Alleinstellungsmerkmal von Sonalis ist die vollständige Übernahme der Versicherungsprämie für die ersten 15 Betriebsjahre der neuen PV-Anlage. In der Praxis bedeutet das: Die Versicherung ist als fester Bestandteil des Komplettpakets kalkuliert. Kund:innen zahlen keinen separaten Betrag an den Versicherer, sondern erhalten ab Inbetriebnahme den vollen Versicherungsschutz.

Gerade in der kritischen Amortisationsphase – den ersten 10 bis 15 Jahren – schafft dieses Modell maximale Planungssicherheit. Weder Einmalprämien noch jährlich steigende Kosten belasten den Cashflow.

Zum Vergleich: Separate Photovoltaikversicherung-Policen bei anderen Anbietern kosten für eine 10-kWp-Anlage typischerweise 60 bis 150 € pro Jahr. Über 15 Jahre summiert sich das auf einen Betrag von 900 bis über 2.250 €. Diese Ausgaben entfallen bei Sonalis vollständig.

De facto entspricht die Prämienübernahme einer Renditeverbesserung, weil die Kosten im Wirtschaftlichkeitsrechner der Anlage schlicht nicht auftauchen. Das wirkt sich positiv auf jede Finanzierungsberechnung aus.

Fragen Sie bei der Angebotserstellung gezielt nach dem integrierten Versicherungsschutz und den Angeboten der Sonalis-Pakete – so wissen Sie von Anfang an, welche Leistungen enthalten sind.

Solarversicherung vs. Wohngebäudeversicherung: Wo liegen die Unterschiede?

Viele Hausbesitzer prüfen zunächst, ob ihre bestehende Wohngebäudeversicherung die neue PV-Anlage mitversichern kann. Auf den ersten Blick klingt das praktisch – doch in der Praxis zeigen sich deutliche Leistungslücken.

Was eine typische Wohngebäudeversicherung abdeckt:

  • Feuer und Brand

  • Sturm und Hagel (ab Windstärke 8)

  • Leitungswasser (selten relevant für PV)

  • Teilweise Elementarschäden (als Zusatzbaustein)

Was in der Gebäudepolice oft fehlt:

  • Allgefahrendeckung für technische Defekte

  • Schutz gegen Bedienungsfehler und Konstruktionsmängel

  • Tierbiss an Kabeln und Leitungen

  • Diebstahl und Sabotage

  • Ertragsausfallversicherung oder Minderertragsschutz

  • Schlechtwettergeld

Eine Hausratversicherung oder Privathaftpflichtversicherung greift für PV-Anlagen in der Regel gar nicht. Auch der Wohngebäudeversicherer deckt häufig keine Folgekosten wie Gerüststellung oder Entsorgung ab.

Eine spezialisierte Solarversicherung – wie die von Sonalis – schafft dagegen eindeutige Zuständigkeiten im Schadenfall und reduziert Diskussionen zwischen Gebäudeversicherer und Installateur. Statt sich auf eine Zusatzversicherung mit Teildeckung zu verlassen, empfiehlt es sich, die PV-Anlage über das Sonalis-Paket lückenlos abzusichern und die Gebäudepolice für das Wohngebäude selbst beizubehalten.

Welche Faktoren bestimmen den Versicherungsbedarf Ihrer PV-Anlage?

Auch wenn Sonalis die Prämie übernimmt, orientiert sich die Ausgestaltung des Schutzes am individuellen Risikoprofil jeder einzelnen Anlage. Folgende Punkte spielen dabei eine Rolle:

Anlagengröße und Wert: Typische Dachanlagen zwischen 5 und 30 kWp erfordern 2026 Investitionskosten von 12.000 bis 45.000 €. Die Versicherungssumme und Deckungssumme muss diesen Neuwert inklusive aller Komponenten abbilden – sonst droht eine Kürzung im Schadenfall.

Standortfaktoren: Die Sturm- und Hagelgefährdung variiert regional erheblich. Süddeutsche Hagelgürtel, Schneelastzonen in Mittelgebirgen und am Alpenrand oder Hochwassergefahr bei Flussnähe beeinflussen das Risikoprofil. Freiflächenanlagen und Flachdächer haben zudem eine erhöhte Diebstahlgefahr.

Nutzungskonzept: Ob reine Eigenverbrauchsanlage oder Anlage mit hoher Einspeisequote – bei gewerblicher Nutzung oder Vermietung sind Ausfallzeiten besonders teuer.

Technische Ausstattung: Ob Stromspeicher verbaut ist, welche Wechselrichter-Topologie (String, Hybrid, Mikro) gewählt wurde und wie umfangreich Überspannungsschutz und Monitoring ausgestattet sind – all das fließt in die Risikoberechnung ein.

Sonalis berücksichtigt diese Aspekte bereits in der Planungsphase und stellt eine passgenaue Solarversicherung für jede Photovoltaik-Anlage sicher. Kund:innen müssen sich nicht selbst durch komplexe Bedingungswerke arbeiten.

Typische Schadenbeispiele und wie Sonalis-Kund:innen abgesichert sind

Reale Schadensfälle machen den Nutzen einer Solarversicherung greifbar. Hier vier typische Szenarien:

Szenario 1: Sommerunwetter mit Hagel Ein schweres Unwetter mit golfballgroßen Hagelkörnern trifft eine 12-kWp-Anlage in Süddeutschland. Mehrere Module weisen Glasbrüche und Mikrorisse auf. Geschätzter Schaden: rund 5.000 € für Modulersatz, Gerüststellung und Reparatur. Zusätzlich entsteht Ertragsausfall für etwa vier Wochen. Die Sonalis-Versicherung übernimmt sämtliche Schäden und den entgangenen Strom-Ertrag.

Szenario 2: Marderbiss im Herbst Ein Marder beschädigt DC-Kabel auf dem Dach, es kommt zu einem Lichtbogen und einer Schmorstelle. Der Wechselrichter schaltet ab. Tierbiss verursacht Material- und Arbeitskosten von ca. 1.200 € plus Sicherheitsprüfung. Auch die entgangenen Stromeinnahmen während der Reparatur werden erstattet.

Szenario 3: Diebstahl vom Garagendach Auf einem leicht zugänglichen Garagendach werden sechs Solarmodule entwendet. Die Versicherung ersetzt die Module zum Neuwert und übernimmt die Kosten für provisorische Sicherung und Neuinstallation – ein Ersatz, der ohne Versicherung schnell 3.000–4.000 € ausmachen würde.

Szenario 4: Außergewöhnlich trübes Jahr Kein Sachschaden, aber die Sonneneinstrahlung bleibt deutlich unter dem langjährigen Mittel. Die Erträge erreichen nur 80 % der Sonalis-Prognose. Das Schlechtwettergeld greift: Die Versicherung stockt die Einnahmen bis auf 90 % der Prognose auf. Der Eigenanteil bleibt minimal, die Investition bleibt auf Kurs.

Voraussetzungen & Ablauf: So kommen Sie bei Sonalis zur abgesicherten PV-Anlage

Der Versicherungsschutz bei Sonalis ist an eine fachgerechte Planung und Installation durch zertifizierte Partner gebunden. Eigenmontage ist – wie bei professionellen Versicherern in der Regel üblich – ausgeschlossen.

Der typische Ablauf bei Sonalis:

  1. Beratungstermin (online oder vor Ort) mit Bestandsaufnahme des Gebäudes und der Dach-Situation

  2. Wirtschaftlichkeitsberechnung inklusive individueller Ertragsprognose

  3. Auslegung der Anlage mit Komponentenauswahl und Speicherplanung

  4. Angebot mit integriertem Versicherungs- und Ertragsgarantiepaket

  5. Fachgerechte Montage durch zertifizierte Fachpartner

  6. Inbetriebnahme und Netzanschluss – ab diesem Zeitpunkt gilt der volle Versicherungsschutz

Sonalis übermittelt alle relevanten technischen Daten – kWp-Leistung, Ausrichtung, Neigung, Standort, Komponentenliste – direkt an den Versicherungspartner. Kund:innen müssen keine separaten Antrags- oder Meldeformulare ausfüllen.

Während der Montagephase sind Schäden über die Betreiberhaftpflicht und Montageversicherung des Fachbetriebs abgedeckt. Ab Inbetriebnahme greift nahtlos die Solarversicherung von Sonalis.

Im Schadenfall melden sich Kunden bei Sonalis als zentralem Ansprechpartner. Das Unternehmen koordiniert den technischen Befund und leitet die Schadenmeldung an den Versicherungspartner weiter – effizient und ohne bürokratischen Aufwand.

Steuerliche Behandlung und wirtschaftliche Effekte der Solarversicherung

Viele Betreiber:innen melden ihre PV-Anlage als unternehmerische Tätigkeit an – oder profitieren seit 2023 von vereinfachten steuerlichen Regelungen. Die Solarversicherung spielt hier wirtschaftlich eine indirekte, aber wichtige Rolle.

Da Sonalis die Versicherungsprämie vollständig trägt, entstehen für Kunden keine direkten Ausgaben, die als Betriebsausgabe angesetzt werden müssten. Gleichzeitig ist der wirtschaftliche Wert des Schutzes erheblich: Er eliminiert das Risiko teurer Reparatur-Kosten und macht die Finanzierung planbarer.

Hier ein praktischer Tipp: Sprechen Sie die bei Sonalis enthaltene Solarversicherung und Ertragsgarantie aktiv im Finanzierungsgespräch mit Ihrer Bank an. Aus Sicht der Kreditinstitute verbessert eine lückenlose Absicherung den Business-Case deutlich – geringeres Ausfallrisiko bedeutet oft bessere Konditionen.

Wichtig: Wie Entschädigungszahlungen (z. B. aus der Ertragsausfallversicherung) steuerlich zu behandeln sind, hängt von der individuellen Einordnung ab. Im Zweifel sollten diese Fragen mit einer Steuerberaterin oder einem Steuerberater geklärt werden. Weitere Tipps und Informationen zur steuerlichen Seite erhalten Sie bei Ihrem regionalen Steuerberater.

Fazit: Rundum-sorglos mit Solarversicherung und Ertragsgarantie von Sonalis

Eine moderne PV-Anlage ohne umfassende Solarversicherung ist ein vermeidbares Risiko – besonders vor dem Hintergrund zunehmender Extremwetterereignisse und steigender Anlagenwerte in Deutschland. Wer 15.000 € oder mehr investiert, sollte diese Investition auch konsequent schützen.

Sonalis bietet genau das: Allgefahrendeckung für alle relevanten Komponenten, Schutz gegen Naturgewalten, technische Defekte, Diebstahl und Sabotage. Dazu kommt die Ertragsausfallabsicherung inklusive Schlechtwettergeld bis 90 % der Prognose – und die Übernahme der Versicherungsprämie für volle 15 Jahre.

Dieses Modell nimmt alle wesentlichen Risiken von den Schultern der Betreiber:innen und sorgt dafür, dass die geplante Rendite mit hoher Wahrscheinlichkeit erreicht wird. Ob als Eigenheim-Besitzer oder gewerblicher Betreiber – die Größe des finanziellen Schutzes macht den Unterschied.

Nächster Schritt: Nehmen Sie Kontakt zu Sonalis auf und lassen Sie sich ein individuelles Angebot für Ihre geplante oder bestehende Photovoltaik-Anlage erstellen – mit integrierter Solar-Versicherung und Ertragsgarantie von Tag eins. Sie finden, das ist ein faires Angebot? Dann sprechen Sie uns einfach an.

Häufige Fragen (FAQ) zur Solarversicherung bei Sonalis

Die folgenden Fragen beantworten praxisnahe Detailfragen rund um die Solarversicherung bei Sonalis – verständlich formuliert und ohne Fachjargon, damit sich auch Einsteiger:innen zurechtfinden.

Gilt die Solarversicherung von Sonalis auch für bestehende Anlagen oder nur für Neuanlagen?

Der Premium-Schutz mit 15 Jahren beitragsfreier Versicherung gilt vorrangig für neue PV-Anlagen, die mit Sonalis geplant und installiert werden. Für bestehende Anlagen ist eine Nachversicherung grundsätzlich denkbar, erfordert jedoch eine individuelle Prüfung – Alter, Zustand und vorhandene Dokumentation spielen dabei eine Rolle. Nehmen Sie frühzeitig im Planungsprozess Kontakt auf, damit Versicherung und Ertragsgarantie von Tag eins an aktiv sind.

Ist der Stromspeicher automatisch in der Solarversicherung enthalten?

Ja, bei Sonalis sind standardmäßig alle zur PV-Anlage gehörenden Komponenten versichert – inklusive fest installierter Batteriespeicher. Das ist ein wichtiger Unterschied zu manchen klassischen Gebäudeversicherungen, bei denen Speicher separat angegeben oder zusätzlich versichert werden müssen. Prüfen Sie im Sonalis-Angebot die Auflistung der versicherten Komponenten, damit Sie genau sehen, welche Speichertechnik erfasst ist.

Was passiert, wenn ich meine PV-Anlage später erweitere (z. B. mehr Module oder größerer Speicher)?

Änderungen an der Anlage – zusätzliche Module, Wechselrichtertausch oder ein größerer Speicher – sollten Sonalis gemeldet werden. So können Versicherungssumme und Schutzumfang angepasst werden, damit auch alle neuen Komponenten im Schadenfall zum Neuwert ersetzt werden. Sonalis übernimmt die Aktualisierung im Rahmen der laufenden Projektbetreuung, ohne dass Sie eigenständig mit dem Versicherer verhandeln müssen.

Bin ich während der Montagephase der PV-Anlage ebenfalls abgesichert?

Schäden während der fachgerechten Montage sind über die Betreiberhaftpflicht und Montageversicherung des Sonalis-Fachbetriebs abgedeckt. Der spezielle Solarversicherungsschutz setzt bei Sonalis zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme an – also ab dem Moment, ab dem die Anlage ins Netz einspeist oder Eigenverbrauch ermöglicht. Koordinieren Sie den Inbetriebnahmetermin mit Sonalis, damit ein nahtloser Übergang vom Montageschutz zum dauerhaften Versicherungsschutz gewährleistet ist.

Wie melde ich einen Schaden an meiner Sonalis-Photovoltaikanlage?

Zuerst: Sicherheit gewährleisten und die Anlage bei Bedarf abschalten. Dann den Schaden mit Fotos dokumentieren und Datum, Uhrzeit sowie Wetterbedingungen festhalten. Anschließend melden Sie sich direkt bei Sonalis – der zuständige Fachbetrieb erstellt den technischen Befund, und Sonalis leitet die Schadenmeldung koordiniert an den Versicherungspartner weiter. Dieser zentrale Ansprechpartner spart Zeit, vermeidet Fehler bei der Meldung und ermöglicht eine schnellere Regulierung. Eine Selbstbeteiligung kann je nach Tarif und Schadensart anfallen – die genaue Höhe ist im Vertrag transparent ausgewiesen.

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