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Mit Solarenergie zur langfristigen Kapitalanlage

Was ist die Einspeisevergütung, wie hoch fällt diese im Jahr 2018 aus?

Grundsätzlich unterscheidet man zwei Arten von Anlagen, die Photovoltaikanlage und die Solarthermieanlage. Während Solarthermieanlagen der Wärmebereitstellung zur Warmwasseraufbereitung oder Heizungsunterstützung dienen, erzeugen Photovoltaikanlagen Strom, der für verschiedene Zwecke genutzt werden kann. Als Einspeisevergütung wird dabei die in Deutschland im Erneuerbare-Energien-Gesetz geregelte Förderung von Strom aus Photovoltaikanlagen bezeichnet. Diese Förderung hat die Weiterentwicklung von Technologien im Bereich der erneuerbaren Energien zum Ziel, wodurch der Klimaschutz weiter vorangetrieben werden soll. Die Vergütung für die Erzeugung von Solarenergie ist dabei abhängig von der Größe der Anlage, dem Zeitpunkt der Inbetriebnahme und dem Typ der Anlage. Zu beachten ist, dass nur durch Photovoltaik eine Vergütung erwirtschaftet werden kann und nicht durch Solarthermie, da diese Anlagen lediglich Wärme erzeugen, die nicht ins öffentliche Netz eingespeist werden kann. Die aktuellen Vergütungssätze für Dachanlagen sind recht konstant. Seit April 2018 haben sich diese Sätze nicht mehr geändert. Zur Zeit werden Anlagen mit bis zu 10 kWp mit 12,2 Cent pro kWh vergütet, Anlagen mit bis zu 40 kWp mit 11,87 Cent pro kWh und solche mit bis zu 100 kWp mit 10,61 Cent pro kWh.

Vorteile einer Solaranlage

Die Vergütung ist nur einer von vielen Vorteilen von Photovoltaik. Ein weiterer ist die Möglichkeit des Eigenverbrauchs. Dabei wird der Strom vom Eigentümer der Anlage selbst genutzt. Dadurch wird dieser unabhängiger von schwankenden Marktpreisen beim Strom und kann sich auf die Leistung seiner eigenen Anlage verlassen. Die Überproduktion an Strom, der vom Eigentümer selbst nicht verbraucht wird, kann dann wiederum ins öffentliche Netz eingespeist werden und dem Produzenten dadurch Gewinne bescheren. Auch kann die Möglichkeit der Förderung durch die KfW (Kreditbank für Wiederaufbau) wahrgenommen werden. Diese unterstützt im Rahmen ihres Programms "Erneuerbare Energien Standard" die Errichtung und Erweiterung von Photovoltaikanlagen. Diese Förderung in Form eines Kredits ist auf Anlagen mit einer Leistung von 30 kWp begrenzt und kann von fast jedem beantragt werden, z.B. von Freiberuflern, Privatpersonen, gemeinnützigen Organisationen und anderen. Dabei profitiert der Kreditnehmer von günstigen Zinssätzen und von bis zu drei tilgungsfreien Anlaufjahren. Zu den genannten ökonomischen Vorteilen kommen auch noch verschiedene ökologische, die daraus resultieren, dass durch den Betrieb einer Solaranlage auf den "schmutzigen" Strom aus Kohlekraftwerken verzichtet werden kann. Möglichkeit als Kapitalanlage Die verschiedenen finanziellen Anreize, die die Solarenergie mit sich bringt, machen sie auch als Kapitalanlage attraktiv. Gerade in Zeiten steigender Energiepreise kann die Anschaffung einer solchen Anlage zur Produktion des eigenen Bedarfs durchaus vorteilhaft sein. Über die Vergütung der Einspeisung können darüber hinaus sogar Profite erwirtschaftet werden. Dabei ist es wichtig, den richtigen Zeitpunkt für die Investition zu finden. Einerseits wird die EEG-Förderung in Zukunft immer weiter sinken, weshalb eine möglichst baldige Anschaffung sinnvoll erscheint. Andererseits sinken aber auch die Kosten für Photovoltaikanlagen, während sich deren Effizienz stetig steigert. Deshalb sollte jeder, der mit dem Gedanken spielt, auf die Energie der Sonne zu setzen, überlegen, was für ihn die vorteilhafteste Option ist. Bei einer sorgfältigen Planung kann sich die Anlage in einem überschaubaren Zeitrahmen amortisieren und so zu einer langfristigen Wertanlage werden.

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